Leibspeis

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Unser Bio-Restaurant „Leibspeis“


„Den Spieß umdrehen“, das tut man sprichwörtlich gern beim Bio-Kräuter- und Gewürzspezialisten SONNENTOR. Offen ist man hier für Neues und die Liebe zur Tradition lebt man. Aufregend neu, einzigartig im Design und doch mit einem Hauch Lebensart von „damals“ ist das neue Bio-Gasthaus Leibspeis‘ in Sprögnitz. Normalerweise hört man eher von Schließungen der guten, alten Dorfwirtshäuser. Erfrischend anders hier. „Als erstes Gasthaus in Niederösterreich haben wir es geschafft, die vollständige Bio-Zertifizierung zu erlangen. Warum? Ganz einfach, weil wir selber auch am liebsten Hochwertiges essen und es besser schmeckt, wenn man weiß, wo es herkommt“, freut sich Johannes Gutmann, Geschäftsführer von SONNENTOR. Vor allem regionale und saisonale Zutaten stehen ganz oben am Menüplan und werden mit viel Liebe und Gespür zu kreativen Gaumenfreuden. Der Gast wählt aus veganen oder vegetarischen Köstlichkeiten oder bleibt bei allseits beliebten Klassikern der österreichischen Hausmannskost wie z.B. Gulasch vom Waldviertler Bio-Blondvieh. Für die nötige Würze sorgen klarerweise die Kräuter und Gewürze der eigenen Bauern und Partner. In der Leibspeis‘ erlebt man Gastlichkeit mit dem ein oder anderen Überraschungseffekt versüßt. Sich einen Platz zu reservieren ist weise, die Leibspeis‘ Fans werden täglich mehr.

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Wer Verlangen nach einer Auszeit hat, dem sei ein Abstecher in den an das Bio-Gasthaus angeschlossenen Teesalon empfohlen. Tee-Zeit heißt es hier und dass der liebe Tee zum Ziehen etwas Zeit braucht, ist bekannt. Abschalten und Genießen werden einem hier ans Herz gelegt – in lauschiger Atmosphäre fällt das leicht. Viele lieb gewonnene und schon gar nicht mehr wegzudenkende Tees, aber auch ganz ausgefallene Raritäten zaubert man hier, getoppt mit interessanten Geschichten rund um die Welt des Tees, in die Tassen. Als Zuckerl obendrauf warten köstliche süße Verführungen.

Dem Genuss kann man bei SONNENTOR kaum entkommen, wartet doch mit dem Tee- und Kaffeehaus Genuss-Reich, das an das SONNENTOR Geschäft in Sprögnitz angeschlossen ist, noch eine Oase mit vielen „Kost-barkeiten“. Hier kann z.B. auch in größeren Gruppen vor Betriebsrundgänge gemeinsam gefrühstückt werden.

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Lage

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Mühlbeck – D
Deutschland’s 1. Buchdorf

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Deutschland’s 1. Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf


Die beiden Ortsteile Mühlbeck und Friedersdorf der Gemeinde Muldestausee im Landkreis Anhalt-Bitterfeld liegen auf einer Landzunge zwischen dem Muldestausee im Osten und dem Goitzschesee im Westen direkt am Rande des Naturparks Dübener Heide.

Im Frühjahr 1997 gründeten 34 Literaturinteressierte mit dem Ziel der Idee von Richard Booth, dem Gründer des ersten Buchdorfes der Welt im walisischen.

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Deutschland’s 1. Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf

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Hay–on-Wye, auch in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen, den Förderverein Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf e.V. und als Geburtstag des Buchdorfes gilt heute der Tag der Eröffnung der ersten Buchgeschäfte am 26. September 1997. Derzeit gibt es sieben Antiquariate, die rund 400000 Bände anbieten. Wer sein Lieblingsbuch aus Kindertagen suchen oder auch einfach nur stöbern möchte, dem sei für einen Besuch deshalb empfohlen ausreichend Zeit mitzubringen.

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Deutschland’s 1. Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf

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Sehenswert vor Ort sind die Kirchen in Friedersdorf und Mühlbeck sowie die Mühlbecker Geschichtsstube, die an das Treffen von General Blücher mit dem schwedischen Kronprinzen Karl Johann im Vorfeld der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 im Pfarrhaus zu Mühlbeck erinnert.

Eine hervorragende überregionale Anbindung, ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz und zahlreiche Gasthäuser und Beherbergungsstätten machen heute die gesamte Goitzsche-Region für Erholungssuchende besonders attraktiv.

Die umgebende Seenlandschaft bietet neben Bade– und  Wassersportmöglichkeiten auch Landschaftskunst, eine eigene Flora und Fauna und in ihrer Umgebung viele Sehenswürdigkeiten und Plätze zum Verweilen und Ausspannen.

Der älteste Natur – Irrgarten Deutschlands befindet sich nur 6 km entfernt in Altjeßnitz und einige Kilometer weiter beginnt das Dessau-Wörlitzer Gartenreich mit seinen zahlreichen sehenswerten Schlössern und berühmten Parkanlagen

Lage

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Bilderreise

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Schönbach im Waldviertel

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VIA LUCIS – Wallfahrtsweg in Schönbach

Sehenswertes

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Das Handwerksmuseum


Das Handwerksmuseum Schönbach zeigt in mehreren Stationen altes Handwerk wie das Spinnen und Weben, die Verwendung von Flachs,die Herstellung von Dachschindeln, das Drechseln u.v.m. Das Handwerkmuseum beherbergt aber auch das erste Österreichische Korb-Outlet, dass sich der europäischen Korbflechterei widmet. Spezielle Korbsorten wie die Wachauer Zistel und der Erdäpfelkorb aus Vitis (NÖ) werden hier gefertigt und auch verkauft.

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Verschwundene Arbeitswelten und Arbeitstechniken werden wieder zu neuem Leben erweckt und weiterentwickelt. Im Rahmen einer Führung kann sich der Besucher, egal ob Groß oder Klein, an die einzelnen Themen herantasten. Das Werkzeug des Rechenmachers zu sehen ist eine Sache, es aber auszuprobieren, eine andere.

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Besuchen Sie auch unsere Ausstellung “Seifen aus aller Welt”! Hier werden rund 1.400 Seifen aus 84 Ländern der Welt präsentiert. Die Exponate wurden in den letzten vier Jahren gesammelt und größtenteils von unseren Besuchern zur Verfügung gestellt. Erleben Sie den Weg der Seife vom selbst gesiedeten Gebrauchsartikel bis zum meist französischen oder englischen Luxusartikel, welche mit teuren Rosendüften hergestellt und in exquisiten Verpackungen angeboten werden. Wissenswertes erfahren Sie auch über die Entstehung unserer Seifenmanufaktur, die einem kleinen Zufalle zu verdanken ist. Entdecken Sie  die große Vielfalt im Museum.

Bilderreise

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Der Fläming-Skate

Quelle: 21Skatie

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Fläming-Skate-Arena

Quelle: Honza Žák

Bilderreise

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Kürbisfest im Elefantendorf

Quelle: MV1 – Mein Land, Mein Sender

Therapie mit Elefanten

Quelle: TV Schwerin

Lage

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Rezepte

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Döppekooche

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Der Döppekooche (Topfkuchen) ist eine Spezialität aus Rheinland, war ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen“ und wurde traditionell am St. Martinstag gebacken, da sich die einfachen Leute seinerzeit keine Martinsgans leisten konnten.

Zutaten für eine Auflaufform (4 Personen):

  • 2 kg Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 2 Zwiebeln fein geschnitten
  • 4 Mettwürstchen
  • 100g Schinkenspeck in Würfeln
  • 2 El Mehl
  • 1 El Salz
  • mit etwas Muskat und/oder Pfeffer abschmecken

Kartoffeln schälen, waschen und wie für Reibekuchen reiben. Geriebene Kartoffeln ausdrücken und das ausgetretene Kartoffelwasser abschütten. (Der fertige Reibekuchenteig ist ebenfalls sehr gut geeignet – dann aber etwas weniger Salz verwenden) Zwiebeln schälen und fein würfeln. Mettwürste in Scheiben schneiden und Speck würfeln.

Backofen auf 220°C  vorheizen

Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, Mehl, Salz, Pfeffer und Muskat in eine große Schüssel geben und gründlich vermengen, dann Würstchen und Speck zugeben und untermengen. Eine Auflaufform gut mit Öl einfetten, auch die Ränder. Die Masse einfüllen und für 2 Stunden in den Backofen.

Sollte die Kruste zu schnell braun werden, dann Deckel auflegen (Alufolie auflegen) und/oder die Hitze auf 190°C  reduzieren. Der Döppekoche ist fertig wenn er schön hellbraun gebacken ist, wer es gerne kross mag, kann den Kuchen auch richtig braun werden lassen. Dazu gibt es im Rheinland Apfelmus und es passt ein trockener Riesling dazu.

Der Klassiker im Rheinland schlecht hin, auch wenn man sich sprachlich hin und wieder nicht einig ist, ob es sich um eine Bloodwursch oder Flönz. In unserem Fall ist es Bloodwursch (Blutwurst). Denn es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen den beiden Bezeichnungen. Die Flönz ist weich wie Pudding und zerläuft beim Entpacken. Die Bloodwursch hingegen bleibt stabil wie eine Kerze und behält ihr Figur beim entblättern.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg Kartoffeln
  • ca. ¼ ltr. Milch
  • Salz
  • Butter
  • Muskat
  •  4 Blutwürste
  • Apfelkompott

Die Kartoffeln waschen, schälen, in kleine Stücke schneiden und nochmals abspülen. Dann in kochendes Salzwasser geben und ca. 20 Min. garen. Wenn die Kartoffeln gar sind, über ein Sieb abgießen. Nun die Milch aufkochen lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln durchpressen, dann mit der kochenden Milch (Menge, die gebraucht wird, hängt von der Kartoffelsorte ab) und dem Stück Butter sofort abschlagen. Mit Salz und, wer mag, mit Muskat würzen. Die Blutwurst in der Pfanne mit etwas Butterschmalz braten. Kartoffelpüree, Apfelmus und Blutwurst auf einem Teller anrichten und Servieren. Hierzu passt zum Beispiel ein fruchtiger halbtrockener Portugieser.

Hintergrund-Information: 

Himmel = Apfelkompott (die Äpfel wachsen auf den Bäumen nahe dem Himmel)

Ääd (Erde)= Kartoffelpüree (Kartoffeln wachsen unter der Erde)

Bloodwursch = Blutwurst

Bilderreise

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Lucia Markt

Quelle: AHRTV.de

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Weinfest in Rech

Quelle: ahrweindepot

Sehenswertes

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Lucia Markt


Der Lucia – Markt ist wohl einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte im Ahrtal und der näheren Umgebung. Seine Einzigartigkeit erlangt er, durch seine urige und gemütliche Atmosphäre, die kein zweiter Markt zu bieten hat. Er findet jedes Jahr am 2. Adventwochenende statt. Rustikal hergerichtet Glühweinstände, an denen der Glühwein über dem offenen Feuer zubereitet wird, versetzen den Besucher in eine Zeit, in der Elektronik noch ein Fremdwort war.

Handwerker und Künstler bieten ihre Waren zum Kauf an und man kann sich sicher sein, dass es sich dabei nicht um Massenware handelt. Im Gegenteil es ist eher so, dass jedes einzelne Stück, welches mit Liebe und Sorgfalt gefertigt wurde, ein Unikat darstellt.

Speisen und Getränke, werden ausschließlich von Recher Bürgerinnen und Bürger zum Verzehr angeboten, die mit ihren Köstlichkeiten aus Küche und Keller ihre Gastfreundlichkeit unter Beweis stellen.


Die Heilige Lucia

Geschichte

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Die heilige Lucia von Syrakus wurde in Sizilien geboren, wo ihre Mutter ihr schon früh vom Christentum erzählte. Sie war begeistert von Jesus und beschloss ein gottgefälliges Leben als Jungfrau zu führen. Die Legende weiß zu berichten, dass Lucia während der Verfolgungszeit ihren Glaubensgenoss/innen Brot in die Verstecke brachte. Um beim Tragen der Speisen beide Hände frei zu haben, setzte sie sich einen Lichterkranz auf den Kopf, um so in der Dunkelheit den Weg besser zu finden

Als sie einen von ihrem Vater auserwählten Mann heiraten sollte, weigerte sie sich und wurde somit als Christin entlarvt, was damals mit dem Tod bestraft wurde. So wurde Lucia in eine abgelegene Hütte geführt, wo man sie mit siedendem Öl übergoss. Ein Knecht stieß ihr ein Schwert in die Kehle, doch trotz dieses Martyriums überlebte die Heilige. Später empfing sie durch einen Priester die heilige Kommunion und starb erst Jahre danach, angeblich an einem 13. Dezember.

Noch heute feiert man vor allem in Schweden an diesem Tag das Luciafest der Hl. Lucia, bei dem u.a. ein Mädchen mit weißem Gewand und rotem Gürtel mit einem Kerzenkranz auf dem Kopf eine Art Prozession von ähnlich gekleideten Mädchen anführt.

Damals befand sich auf der Stelle der jetzigen Kirche eine kleine Kapelle, welche der Hl. Luzia geweiht war. Zu dieser Kapelle wurde nun viel gewallfahrt. So kam es, dass das Fest der Hl. Lucia am 13. Dezember in Rech wie Kirmes gefeiert wurde.

Die Bewohner von Rech wurden nun deshalb bei dem Grafen Philipp von Virneburg, zugleich Herr von Saffenburg, vorstellig, dass sie mit zwei Kirmessen, Martinitag und Lucientag belästigt seien, wodurch ihnen nicht unbedeutende Kosten erwüchsen. Dieser verordnete im Einverständnis mit der kirchlichen Behörde, dass fortan die Kirmes nur auf Lucia gefeiert werden sollte. Da mit der Wallfahrt ein Ablass verbunden war, nahmen diese Wallfahrten immer mehr zu; so kam es, dass in Rech ein nach damaligen Verhältnissen schon bedeutender Markt entstand, der sich bis zur Mitte des 19. Jhd. erhalten hat.

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Bilderreise

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Spaziergang durch das Spielzeugdorf

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Weihnachten in Seiffen

Sehenswertes

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Erzgebirgisches Spielzeugmuseum


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Im Zeichen des springenden Hirsches vor grüner Tanne kann das Seiffener Spielzeugmuseum auf eine über 70 jährige Ausstellungstradition zurückblicken. 1953, als Nachfolger der einstigen Werbeschau Seiffen wieder eröffnet, bezaubert es noch immer mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre. Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese und Schauornamente, der Winterberg „Christmette zu Seiffen” und schließlich die 6,30m hohe Raumpyramide bestimmen diese einzigartige Ausstrahlungskraft. Im Besucherarchiv darf von jedermann „gestöbert” werden. Ein computergestützter interaktiver Museumskatalog bietet Kurzweiliges zur Spielzeughistorie – wechselnde Mustersammlungen laden zum Schauen und Blättern ein. Unter dem Motto „Benutze mich!  werden Kindern – und natürlich auch Erwachsenen – an vielen Stellen didaktische Spielmittel in die Hand gegeben, die im kreativen Umgang selbst erkundbar sind.

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Dem Besucher werden auf drei Etagen Tausende Exponate der erzgebirgischen Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch sachkundige Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1800. Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht. Umfangreich und mit erlesenen Stücken wird die sogenannte Füll- und Schachtelware vorgestellt. Schließlich spannt sich der Bogen bis hin zum Kunsthandwerk und den zeitgenössischen Innovationen des gegenwärtigen Holzdesigns. Im Dachgeschoss präsentieren sich kleinere Kabinettausstellungen – die eine unter dem Motto „Der Bergbau in der Volkskunst; die andere als genussvolle Betrachtung zum Thema „Hölzer der Welt – die Welt des Holzes” mit Holzproben und kunstvoll gedrechselten Dosen. Neben der Museumsschriftenreihe sind reifengedrehte Souvenirs und Sammlerstücke im Angebot. Alljährlich locken umfangreiche Sonderausstellungen! Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern; mit Besuchergarderobe, Aufzug, behindertengerechtem Zugang, Kurzvideos und mit einer mehrsprachigen multimedialen Erläuterung zur Ausstellung. Sonderführungen, Museumsaktionen oder spezielle Programme sind im Veranstaltungsplan verzeichnet. Einen zweisprachigen Überblick zur erzgebirgischen Spielzeugregion gibt die Präsentation „Das Sächsisch-böhmische Spielzeuggebiet im mittleren Erzgebirge„


 

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Sehenswertes

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Im Normalfall würde man an dieser Stelle Burgen, Museen, Handwerkermärkte oder traditionelles Brauchtum erwarten. Aber hier gibt es diesmal eine kleine größere Ausnahme. Denn das Sehenswerte sind unsere Elefanten und Tiere, die wir hier vorstellen möchten. Wir hoffen unsere Bilder machen Lust uns im Elefantendorf Platschow zu besuchen.

Unsere Elefantenfamilie


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Die Seelöwen Itchy & Scratchy


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Kamele, Esel, Enten, Hunde …….


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Sehenswertes

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Auf schnellen Rollen durch den Fläming


„Black Ice“ nennen die Fans den besonders feinen Asphaltbelag der Fläming-Skate, des in Europa einmaligen Wegenetzes für Inline-Skater, Rad- und Rollstuhlfahrer. Die Skate-Region im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming hat sich zu einem Eldorado für Freizeitsportler aus ganz Deutschland und Europa entwickelt und wurde 2005 mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet.
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Rund 230 Kilometer führen die drei Meter breite Bahn und ergänzende, zwei Meter breite Radwege auf verschiedenen Rundkursen durch die reizvolle Landschaft des Niederen Flämings und des Baruther Urstromtals. Fernab von störendem Straßenverkehr geht es vorbei an verträumten Dörfern, ehrwürdigen Feldsteinkirchen, historischen Mühlen und vielen anderen Zeitzeugen der älteren und jüngeren Geschichte. Dabei führt der Weg durch Felder, Wiesen und Wälder. Zahlreiche Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten von A wie Angelsee bis Z wie Zisterzienserkloster komplettieren das Angebot.

Eine Pause kann man nicht nur an über 50 individuell gestalteten Rastplätzen einlegen. In den Ortschaften am Wegesrand gibt es eine vielfältige touristische Infrastruktur. Sie reicht vom Skate-Verleih über Gaststätten, Biergärten, Hotels und Pensionen bis hin zu attraktiven Sport- und Freizeitstätten. Auch Veranstaltungen vom klassischen Musikfestival bis zum zünftigen Dorffest gibt es an der Fläming-Skate – eine gelungene Verbindung von Freizeitsport mit dem Erlebnis von Natur, Kultur, Geschichte und gepflegter Gastlichkeit.

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Das Herzstück der Fläming-Skate, der Rundkurs RK 1, bietet auf knapp 100 Kilometern leichte wie auch anspruchsvollere Streckenabschnitte mit Gefällen, Steigungen und Kurven. Anfänger sind auf dem Kolzenburger Rundkurs RK 2 (Länge: 12 km) bei Luckenwalde gut aufgehoben. Auch der Rundkurs RK 3 von Jüterbog über Neuheim und Grüna nach Kloster Zinna sorgt auf elf Kilometern für ein unvergessliches Skate-Erlebnis. Als „Renner“ hat sich der 2005 eröffnete Rundkurs RK 4 erwiesen, der sich mit seinen rund 43 Kilometern Länge ideal für das Skate-Marathon-Training eignet.

Manchmal leuchtet der Spiegel eines Sees zwischen den Bäumen, anderswo findet man in gepflegten Freibädern Erfrischung. Vielen Zeugen der älteren und jüngeren Geschichte begegnet der Freizeitsportler auf seiner Tour. Die Kreisstadt Luckenwalde und der historische Stadtkern von Jüterbog ziehen ebenso die Blicke auf sich wie das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes im Niedergörsdorfer Ortsteil Altes Lager. Das Museum im Schloss derer von Arnim in Wiepersdorf und die vielen Mühlen, die direkt an der Fläming-Skate stehen und schon von weitem zu sehen sind, laden zu einem Besuch ein.


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Bilderreise

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Quelle: SachsenSpiegel-FrankJeremies


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Generationenpreis 2009

Quelle: Freistaat Sachsen

KRABAT – Der Film (Trailer)

Quelle: FoxKino

Die Sorben


Kultura a nałožki – Kultur & Brauchtum

Mit der großen Völkerwanderung siedelten sich im 6. Jh. verschiedene slawische Stämme zwischen Oder/Neiße (Wódra/Nysa) und Saale/Elbe (Solawa/Łóbjo), zwischen Erzgebirge (Rudne horiny) und Ostsee (Baltiske morjo) an. Zu diesen westslawischen Stämmen zählten die Milzener (Milčenjo) und Lusizer (Łužičenjo) in der heutigen Ober- und Niederlausitz (Hornja a Delnja Łužica), als deren Nachfahren sich die Sorben verstehen.

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Die Sorben nennen sich in der Oberlausitz (Hornja Łužica) „Serbja“ und in der Niederlausitz (Delnja Łužica) „Serby“. In der deutschsprachigen Eigenbezeichnung wird neben dem Begriff Sorben auch der Begriff „Wenden“ benutzt. Beide Begriffe gehen auf die lateinischen Bezeichnungen Sorabi und Veneti zurück.

Kultur und Geschichte der Oberlausitz sind im besonderem Maße mit den Sorben verbunden. Dieses kleinste slawische Volk hat sich bis heute seine Sprache und Brauchtum in einer deutschen Umgebung erhalten. So erfolgt die öffentliche Beschilderung im sorbischsprachigen Siedlungsgebiet zweisprachig. Besonders der Brauch des Osterreitens (Křižerjo) ist zu einem Ereignis von überregionalem Interesse geworden.

In der Gemeinde Nebelschütz bemühen sich zahlreiche Institutionen, Vereine und Einzelpersonen um die Wahrung und Verbreitung sorbischen Kulturgutes. Einer der Höhepunkte ist, neben den zahlreichen kirchlichen Bräuchen, das Internationale Gemeindefest (Mjezynarodny gmejnski swjedźeń).

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Sehenswertes


Dörfliches Gemeindezentrum

Dörfliches Gemeindezentrum Nebelschütz


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In dem 2006 eingeweihten Gemeindezentrum finden sie die Gemeindeverwaltung Nebelschütz mit Bibliothek und Internetcafé, eine Sportgaststätte, den  Einkaufsladen, ein Friseurgeschäft, Traditionszimmer und Saal der Gemeinde. Das Koordinierungsbüro Krabat e. V., das Tourismus-Büro sowie der Jugendclub Nebelschütz e. V. und die Sportgemeinschaft Nebelschütz e. V. Gleich nebenan hat die Freiwillige Feuerwehr Nebelschütz ihr Domizil. Hinter dem Gemeindezentrum lädt ein schön gestalteter Wasserspielplatz für Kinder zur Erfrischung im Sommer ein!


Pfarrkirche Sankt Martin

Pfarrkirche „Sankt Martin“


„Wosadna cyrkej „Swjateho Měrćina“

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Auf der Anhöhe am Ausgang von Nebelschütz wurde in den Jahren 1741 bis 1743 auf Granitfelsen eine neue Kirche nach Bauunterlagen des berühmten Baumeisters der Dresdner Hofkirche, dem italienischen Architekten Gaetano Chiaveri, gebaut. Der Bau der Kirche war notwendig geworden, weil ein hölzernes Kirchlein auf dem Friedhof inmitten des Dorfes 1739 bei einem Großbrand vollständig vernichtet wurde


Die Herberge Heldhaus

Die Herberge Heldhaus


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Im Hauptgebäude befinden sich das Vereinszimmer sowie eine voll ausgestattete Küche im Erdgeschoss, ein Doppelzimmer mit Kinderbett im Mittelgeschoss und ein Mehrbettzimmer mit 8 Matratzen im Dachgeschoss.

Im Nebengebäude gibt es einen Aufenthaltsraum (Erdgeschoss) und ein Mehrbettzimmer mit 4 Einzel- und 3 Doppelstockbetten (Dachgeschoss). Das Mittelgebäude umfasst jeweils einen Sanitärbereich für Damen und Herren (Erdgeschoss) und ein Mehrbettzimmer mit 4 Doppelstockbetten (Dachgeschoss).

Der Außenbereich bietet einen Grill- und einen Lagerfeuerbereich, mehrere Sitzgelegenheiten und einen Parkplatz. Der angrenzende Park lädt zur Erkundung ein. Der Heimat- und Kulturverein bietet nach Absprache Spezialitäten aus dem Holz-Backofen am Festplatz an.


Das Wendentor

Das Wendentor


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Der zweisprachige Ortsname Nebelschütz/Njebjelčicy lässt erkennen, hier leben zwei Nationalitäten, Sorben und Deutsche gemeinsam. Die Gemeinde Nebelschütz wird deshalb oft als das Tor zur sorbischsprachigen Oberlausitz bezeichnet. Als Symbol dafür steht das „Wendentor“. Es ist wunderschön restauriert und schmückt das Dorfzentrum von Nebelschütz. Der sorbische Ortsname der Gemeinde Njebjelčicy bedeutet übersetzt „Himmelsort“. Eine Bezeichnung, die die Gemeinde zu Recht trägt, denn sie liegt tatsächlich wie auf Wolken gebettet im sanften Hügelland Ostsachsens.


Bildhauerwerkstatt

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Int. Bildhauerwerkstatt am Krabatstein

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Es versammeln sich Künstlerinnen und Künstler aus den benachbarten Regionen Sachsens, Polens und Tschechiens. Während zwei Wochen lassen sie sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und geben Auskunft über ihr Schaffen.

Auf diese Weise wird Kunst zu einem greifbaren Erlebnis für alle, Jung und Alt. Hautnah kann man miterleben, wie sich eine Bildidee allmählich aus dem Stein, aus einem Baumstamm hervorschält, wie Formen sichtbar werden und eindrucksvolle Kunstwerke entstehen.

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Künstler der Landschaftskunst am Miltitzer Frosch

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Delfieu, Anne

Der Natur verbunden, entwickelt Anne Delfieu aus Frankreich im Spiel mit Licht und Schatten vegetativer Linien eine Trans- formation der Formen, deren elementare Strukturen sich der Abstraktion nähern.

Richter, Wolfgang

Die Landart Projekte und Interventionen im Naturraum des Künstlers aus Salzburg sind eingebunden in Prozesse des Werdens und Vergehens, bei denen der Faktor Zeit eine Rolle spielt. Sie nehmen einen Dialog mit elementaren Vorgängen wie Bewegungen von Wasser, Strömung, Wind und Licht auf.


Zauberhafter Krabat

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Zauberhafter Krabat

Der Schriftsteller Jurij Brězan (1916-2006) stellte die bekannteste Figur aus der sorbischen Sagenwelt in den Mittelpunkt zweier Romane. Otfried Preußler animierte der junge Held mit den magischen Kräften zu einem später preisgekrönten Jugendbuch, das immerhin in 31 Sprachen übersetzt wurde. Es war zugleich die Vorlage für den spannenden Film „KRABAT“, der im Herbst 2008 mit Starbesetzung in die Kinos kam. Die Leinwandproduktion von „KRABAT“ faszinierte ein Millionenpublikum und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Gegend, in der die Geschichte ihren Ursprung hat. (Bild: Krabatdorf Schwarzkollm)

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Die zweisprachige Oberlausitz, wo Deutsche und Sorben miteinander leben, setzt bereits seit 2001 verstärkt auf Krabat. Damals wurde ein gleichnamiger Verein gegründet, der die touristische und wirtschaftliche Entwicklung der Region voranbringen will.

Inzwischen lässt sich auf einem Radweg KRABATs Spur verfolgen. Mehrere nach ihm benannte Produkte kamen heraus, etwa das KRABAT-Pils oder ein Kartenspiel zur Premiere des Kinofilms. In Kamenz dürfen sich Kinder auf einem KRABAT-Spielplatz austoben.

Alljährlich gibt es ein KRABAT-Fest an einem anderen Ort in der Region, der mit der Legende verbunden ist.

In Groß Särchen wurde KRABATs Vorwerk neu errichtet. Eine Ausstellung, eine Tourist-Information und ein Laden für Lausitzer Produkte haben darin Platz gefunden.

2008 wurde in Kotten KRABATs Milchwelt eröffnet. Hier können Besucher landwirtschaftliche Kreisläufe nach dem Prinzip „Kuh-Käse-Kilowatt” erleben. (Bild: Krabat Milchwelt)

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Unterdessen wird am Ortsrand von Schwarzkollm bei Hoyerswerda weiter emsig gebaut. Dort wächst der Hof mit der KRABAT-Mühle, in der Besucher später den Film sehr authentisch nacherleben können. Requisiten und Kulissen aus dem Kinofilm konnte der KRABAT-Verein dafür bereits in die Lausitz holen, darunter Wandteile der Mühle, Krabats Spaten, Zauberstab und die Mühlentreppe … Mittlerweile kommen schon zahlreiche Besucher an den Ort, wo KRABAT der Legende nach mit elf weiteren Müllergesellen beim Meister das Zauberhandwerk erlernte. Zu dem Anwesen in Schwarzkollm gehören das schon fertig gestellte Gesindehaus und der Laubengang mit dem Turm des Müllers, wo künftig Geschichten über KRABAT erzählt werden.


KRABAT-Radwanderweg

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KRABAT-Radwanderweg

Zwischen Bautzen (Budyšin), Kamenz (Kamjenc) und Hoyerswerda (Wojerecy) kommen Radler der sorbischen Sagengestalt Krabat auf die Spur.

Im Städtebereich Bautzen – Kamenz – Hoyerswerda befindet sich die KRABAT-Region (KRABATowy kraj). Ihren Namen erhielt dieses Gebiet durch die Geschichten und Sagen, die vom sorbischen Faust Krabat, der wohl bekanntesten Sagenfigur der zweisprachigen Lausitz, erzählen.

Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in den Dörfern um Hoyerswerda. In der Schwarzen Mühle bei Schwarzkollm (Čorny Chołmc) erlernte er beim Schwarzen Müller das Zauberhandwerk. Auf dem Marktplatz in Wittichenau (Kulow) trieb er mit den reichen Viehhändlern seine Späße. Den Vater des sächsischen Kurfürsten rettete er vor den Türken und vereitelte auch einen Giftmord an ihm. Als Vorwerksbesitzer in Groß Särchen (Wulke Ždźary) machte er mit Hilfe seiner magischen Kräfte karge Böden fruchtbar, bewässerte verdorrte Saaten und legte Sümpfe trocken. Als sich nach seinem Tod ein weißer Schwan gen Himmel erhob, sagten die sorbischen Bauern: „Das ist das Geleit des großen Krabat. Er wird uns nicht verlassen und dafür sorgen, dass wir ein freies und glückliches Volk werden.“
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Lage

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Rezepte

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Kulinarisches aus Holzhau im Erzgebirge


Rauchemod

Rauchemod ist ein nahrhaftes und zugleich ein preiswertes Gericht, dass früher ein weit verbreitetes „Armeleuteessen“ war. Der damalige Aberglaube besagte, dass Rauchermod nie zu Heilig Abend gegessen werden sollte, da er Armut erwarten lies.

Zutaten für 4 Personen
  • 1,5 kg Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz

Pfeffer, Culinesse, Butter oder Leinöl

Kartoffeln kochen, schälen und auskühlen lassen. Danach reiben oder durch eine Kartoffelpresse drücken und fein reiben. 2 Eier darunter ziehen, nicht rühren. Leinnöl in einer Gusspfanne Erhitzen und die Kartoffelmasse darin einseitig braun braten. Den Rauchemod während des Bratens mit Pfeffer und Salz würzen.

Bilderreise

Sächsisches Brauereimuseum

Ski-Fasching
Ski-Fasching

Sehenswertes

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Brauereimuseum

Das Braurecht wurde bereits 1558 auf das Rittergut in Rechenberg übertragen; die historische Brauerei ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Region, da die architektonische Besonderheit darin besteht, dass das Dach des Sudhauses einem umgedrehten Schiffsrumpf gleicht. Bei einer Führung durch das Museum mit anschließender Bierprobe erfährt der Gast viel Wissenswerte.

Führungen:

  • Dienstag bis Freitag – 11.00 & 14.00 Uhr
  • Samstag, Sonntag, Feiertage 11.00/13.00 & 15.00 Uhr

Kontakt: Tel.: +49 (0)37327 – 88015

Flößerhaus

Das Gebäude wurde vor 1800 errichtet. Seit 1975 steht es unter Denkmalschutz. Am 3.Juni 2004 übergab die Gemeinde dem Heimatgeschichtsverein Rechenberg-Bienenmühle e.V. das Haus zur Nutzung in Erbbaupacht. Herr Heinz Lohse ist Vorsitzender des Vereines. Im Flößerhaus werden ab und an Ausstellungen durch die Vereinsmitglieder gestaltet. Der angrenzende Bauerngarten kann jederzeit besichtigt werden.

Neu: Führungen und Besichtigungen sind im Flößerhaus auf Anmeldung möglich.

www.hgv-rechenberg.de

Bildquelle und Ansprechpartner: Heimatgeschichtsverein Herr Heinz Lohse +49 (0)37327 – 9958


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RathausGalerie

In der RathausGalerie finden ständig wechselnde Ausstellungen statt, z. B. Hölzer der Welt, Aktmalereien, Schülerarbeiten aus Kunst- und WHT-Unterricht. Die Ausstellungsfläche beträgt ca. 40 m², der Besuch ist kostenfrei und lohnt sich immer.

Öffnungszeiten

  • Montag – 08.00 bis 12.00 Uhr
  • Dienstag – 08.00 bis 12.00 Uhr & 13:00 bis 15:00 Uhr
  • Donnerstag – 08.00 bis 12.00 Uhr & 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Freitag – 08.00 bis 12.00 Uhr

Kontakt: Tel.: +49 (0) 172 – 84 636 95

Befahrbarer Stollen

Eine urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1462 weist darauf hin, dass schon zeitig Kupferbergbau in Clausnitz betrieben wurde. Das Clausnitz auf eine lange Bergbaugeschichte zurückblicken kann, belegt das Stollenmundloch des St. Michaelis-Stollens auf dem Emanuel Stehenden noch heute.

Der befahrbare Stollen ist ca. 400m lang. Ein lohnender Spaziergang durch die Geschichte. Man entdeckt unterwegs damals eingemeißelte Jahreszahlen und Zeichen, alte Stücke der gemauerten Stollen, Schienenreste, das große Gesenk mit glasklarem Felswasser, den König-David Schacht 2 sowie Gesteinsreste und Kupferkies.


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…. im Sommer

Im Sommer lockt das 130 km lange Radwege- und Wanderwegenetz viele Urlauber, die beim Aktivurlaub in der herrlichen Landschaft neue Kraft tanken. Geführte Wanderungen vermitteln interessante Einblicke in die Region.

Ein besonderes Highlight bietet das „Kräuterweib’l“, die den Besuchern auf geführten Touren viel Wissenswertes über die Kräuter-Schätze der Natur nahe bringt und zum Abschluss zu einem Kräuterbuffet einlädt.

Ein Naturnahes Badeerlebnis bietet das 2003 neu eröffnete Öko-Bad. Garantiert ohne Chlor, mit Spielmöglichkeiten für Kinder, einer schönen Liegewiese und gastronomischer Betreuung. Ein Platz zum Entspannen.

…. im Winter

Bereits 1896 empfing Holzhau die ersten „Sommer- frischler“. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Ort zu einem weithin bekannten Wintersportzentrum. Zahlreiche Wintersportler bevölkern im Winter den Skihang mit seinen drei Abfahrtspisten, den Funpark für Snowboarder sowie die Skischule.

Für Ski-Langläufer gibt es ein gut präpariertes ca. 80 km langes Loipennetz. Ein 300m langer Rodelhang verspricht Winterspaß für groß und klein. Ski- und Rodelausleihe sowie Skischule sind selbstverständlich vor Ort.

Bilderreise

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Spaziergang durch das Textildorf

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350 Jahre Textilgeschichte

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Großschönau webt Geschichte

Sehenswertes

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Deutsches Damast- & Frottiermuseum

Die Aufgabe des Deutschen Damast- & Frottiermuseums ist die Bewahrung der besonderen Textiltraditionen Großschönaus. Hier wurde 1666 erstmals in Deutschland Damast gewebt und die deutsche Frottierindustrie nahm 1857 ihren Anfang.

An fast 30 funktionstüchtigen Textilmaschinen kann die technikgeschichtliche Entwicklung nachvollzogen werden. Unter den 12 Webstühlen befinden sich auch der wohl einzige funktionstüchtige Damasthandzugwebstuhl sowie der letzte Frottierhandwebstuhl Deutschlands. In der 1996 mit Hilfe des Fördervereins neu errichteten Schauwerkstatt lässt sich die Herstellung textiler Erzeugnisse vom Garn bis zur Konfektion nachvollziehen. Der Besucher erlebt im Museum die Herstellung unterschiedlicher Gewebe, die er anschließend als Souvenir erwerben kann.

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Eine weitere Attraktion ist die einmalige Sammlung wertvoller Damaste aus drei Jahr- hunderten. Weiterhin zeigen wir Ihnen bürgerliche Wohnkultur, sakrale und bildende Kunst (u.a. Johann Elias Zeißig genannt Schenau, Max Langer) sowie eine naturkundliche Sammlung.

Das Museum ist eine kommunale Einrichtung der Gemeinde Großschönau und befindet sich am Ufer des Flusses Mandau in einem, aus dem Umgebindehausensemble hervortretenden, ehemaligen Damastfabrikantenhaus. Es wird wegen seiner Dachdeckung im Volksmund auch als „Kupferhaus“ bezeichnet und gehört zu den bemerkenswertesten Gebäuden Großschönaus.

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Bilderreise

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Interaktiv-Museum Sonnenwelt

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Die Sonnenwelt im ORF

Österreichischer Klimaschutzpreis 2014

Sehenswertes

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Sonnenwelt

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Die SONNENWELT ist eine europaweit einzigartige, multimediale Ausstellung zum Thema „Mensch & Energie. Geschichte erleben. Zukunft gestalten.“. In 12 Stationen begeistern spannend aufbereitete Inhalte und knifflige Spiele sowohl Jung als auch Alt. Die 2.000 Quadratmeter große Erlebniswelt entführt auf eine Reise von den Nomadenzelten vor 10.000 Jahren über Ägypten und Rom bis in die Zukunft. Die Weisheit alter Kulturen verbindet sich mit der Technik der Zukunft. Eine Vielfalt an spannend aufbereiteten Themen wartet darauf, entdeckt zu werden! Beim interaktiven Ausstellungsrundgang ist Angreifen und Ausprobieren bei den zahlreichen Mitmach- und Spielstationen ausdrücklich erwünscht.
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Die SONNENWELT wurde dreisprachig sowie interaktiv aufbereitet und bietet Faszinierendes und Wissenswertes für Schulklassen, Betriebsausflüge, Familien, aber auch für einzelne Interessierte, die hier eindrucksvolle Stunden verbringen können. „Das muss man sich einfach ansehen“, bestätigen bereits zehntausende begeisterte Besucher.

Vor der SONNENWELT erwarten Sie ein Passivhausdorf, eine Grünfassade und ein großer Energie-Erlebnis-Spielplatz mit Steinlabyrinth, Kletterwand, Baumhaus, Slackline, archimedischer Spirale, uvm.; hier ist das „Abenteuer Energie der Zukunft“ zum BEGREIFEN nahe.

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Weitere Informationen:  SONNENWELT  l  Sonnenplatz 1  l  A – 3922 Großschönau

Web: www.sonnenwelt.at  l  E-Mail: office@sonnenwelt.at  l Fon: +43 (0)  2815 – 77 270 50


BIOEM

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BIOEM – Bio- und Bioenergiemesse

Vier Tage ab Fronleichnam wird Großschönau alljährlich zur Messemetropole Niederösterreichs, und das bereits seit über 30 Jahren. Auf der größten Energiespar- und Hausbaumesse Niederösterreichs werden Wege zu mehr Energieeffizienz und Verwendung Erneuerbarer Energien aufgezeigt. Mehr als 250 Aussteller auf ca. 7.500 m² Hallenfläche und ca. 6.000 m² Freigelände erwarten die Besucher. Im Mittelpunkt stehen tolle Attraktionen für Jung und Alt sowie die Themenschwerpunkte:

  • Energie, Umwelt & Speicher
  • Bauen & Sanieren
  • Wohnen & Sicherheit
  • Natur & Garten
  • Wellness & Gesundheit
  • Elektromobilität.

Das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm zu den Themen Bauen, Energie, Gesundheit und E-Mobilität bietet die optimale Ergänzung zum Ausstellungsbereich.

Ein hervorragender Messebereich wird unter das Motto „Passivhausparcours mit Sanierungsmeile“ gestellt und gibt Lösungen und Antworten auf Fragen rund um Passivhaus und Sanieren. Exponate machen dieses Thema fühlbar, erlebbar und (be)greifbar.

Nähere Informationen unter: www.bioem.at


BETZ-KURSE

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BETZ-KURSE GROSSSCHÖNAU

Aus der Pilgerstätte für Wünschelrutenbegeisterte ist das BioEnergetische TrainingsZentrum enstanden, ein Kurs- und Seminarzentrum zum Krafttanken, Energieschöpfen, entspannen und um für kurze Zeit dem täglichen Leben entfliehen zu können.

Besuchen Sie einen der Kurse von Mitte Februar bis November. Interessante Inhalte wie die Arbeit mit Wünschelrute und Pendel, Wassersuche, Wohnungsmutung, Geomantie, Pentalogie, verschiedene Massagetechniken, Reinkarnation und Akupressur werden ergänzt durch interessante neue Themen wie Integratives Atmen, Energetik im Alltag, Astrologie, und viele andere mehr. Weitere Informationen und Programmübersicht unter http://www.betz.at/Seminarprogramm.html

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Erlebniswanderweg

KUNST- UND KULTUR-ERLEBNISWANDERWEG

In den Jahren 2003 bis 2007 wurden in Großschönau im Waldviertel mächtige Holzskulpturen geschaffen. Daraus entstand der Kunst- und Kultur-Erlebniswanderweg, der sich über ca. 5 km erstreckt und durch ganz Großschönau führt. Beginnend beim Symposiumbaum am „Platz der Elemente“ besucht man dabei 30 Stationen mit eindrucksvollen Holzskulpturen, welche im Zuge von drei internationalen Symposien von insgesamt 19 anerkannten Künstlern geschaffen wurden. www.gross.schoenau.at/HBS


Sternzeichenpark

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STERNZEICHENPARK GROSSSCHÖNAU

Auf einer kleinen Lichtung, 15 Gehminuten vom Parkplatz der SONNENWELT entfernt, liegt der Sternzeichenpark. Hier verwirklichten 13 international anerkannte Künstler in 16 Tagen ihre Ideen und Vorstellungen zum Thema „Sternezeichen“ in Form von Kunst zum Ansehen, Anlehnen, Verweilen und Rasten. Jede Figur ist zusätzlich mit einer Tafel ausgestattet, worauf eine Beschreibung der einzelnen Sternzeichen von Eva Vaskovich-Fidelsberger zu sehen ist.

Unterlagen sind im Mitbringsel zu erwerben und zum Sternzeichenpark mitzunehmen. Nach der Wanderung können die ausgefüllten Bögen untereinander ausgetauscht werden und/oder mit den Sollprofilen verglichen werden. Für die Teilnehmer wartet eine kleine Überraschung in Form eines Sternzeichensteines. www.sternzeichenpark.at


Wünschelroutenweg

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WÜNSCHELRUTENWEG GROSSSCHÖNAU

Die Wünschelrute wurde schon vor Jahrtausenden zum Aufspüren („Muten“) von Verwerfungen, Erdstrahlen und unterirdischen Wasseradern genutzt. In Großschönau wurde die Wünschelrute wieder zum Leben erweckt. Im Jahre 1988 wurde von sechs international anerkannten Radiästhesie-Fachleuten der erste niederösterreichische Wünschelrutenweg in Großschönau ausgemessen und ist seitdem eine einzigartige Attraktion des Fremdenverkehrsvereines.

Der Wünschelrutenweg beginnt direkt beim BETZ (BioEnergetisches TrainingsZentrum) in Großschönau und führt auf den Kreuzberg in Richtung Waldrand. Wasserführungen, Durchlässe, Erdstrahlen, Gitternetze und Verwerfungen sind mit Holztafeln gekennzeichnet. Die Markierungen sind so angelegt, dass jeder selbstständig mit einer Wünschelrute den Weg durchgehen und muten, messen, wünscheln oder auspendeln kann. Im Mitbringsel oder im Waldviertler Stüberl können zur Begehung auch Wünschelruten ausgeborgt oder erworben werden. www.wuenschelrute.at


Rezepte

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Kulinarisches aus der Lommatzscher Pflege

„Eierschecke“

Die Eierschecke ist ein typischer Blechkuchen und der Begriff Eierschecke stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert. Er bezeichnete ein männliches Kleidungsstück, dass aus einem halb- bis dreiviertellangen Leibrock mit starker Betonung der Taille bestand und meist mit einem Hüftgürtel getragen wurde.

Zutaten:
  • Grundzutaten:
    • 150 g Mehl, 50 g Butter, 70 g Zucker, 1 Ei, 1 TL Backpulver
  • Für die Quarkschnitte:
    • 500 g Quark, 20 g Margarine, 250 g Zucker, 1 EL Mehl
    • Je nach Geschmack mit Rosinen oder Rhabarber verfeinern
  • Für die Schecke:
    • 5 getrennte Eier (Eiweiß), 200 g Butter, 220 g Zucker, 500 ml Milch,
    • 450 g Zucker für Puddingpulver, 1 Pck. Vanille-Puddingpulver

Den Pudding nach Anleitung laut Packung herstellen und abkühlen lassen. 2 – 3 Löffel Pudding für die Quarkschicht aufheben. Mehl, Butter, Zucker, Ei und das Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in eine Backform geben.

Für die Quarkschicht alle Zutaten vermengen, die aufgehobenen 2 – 3 Löffel Pudding mit unterrühren und alles zu einem cremigen Brei verarbeiten. Danach alles auf den Teigboden geben. Je nach Geschmack, kann man Rosinen oder Rhabarber hinzufügen. Für die Schecke 5 Eier trennen (Eigelb aufheben) und das Eiweiß steif schlagen. Pudding, Butter, Zucker und das aufgehobene

Eigelb vermengen und das steife Eiweiß unterheben. Die flüssige Schecke vorsichtig auf die Quarkschicht geben. In einem vorgeheizten Backofen bei 175 Grad und Ober- und Unterhitze die Eierschecke ca. 55 min goldbraun backen. Erkalten lassen, damit die Butter fest wird.

(Quelle: Wikipedia)

Veranstaltungen

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Kunst- & Handwerkermarkt – alljährlich zu Pfingsten

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Sommerakademie – 1. Sommerferienwoche in Sachsen


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Gostewitzer Hofweihnacht – alljährlich am 3. Advent

 

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Bilderreise

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Gostewitzer Kunst- & Handwerkermarkt

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Gostewitzer Hofweihnacht

Sehenwertes

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Gostewitzer Hofweihnacht

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Liebe Freunde des gepflegten Handwerks,

Kurz vorm Fest, am 3. Advent geben wir Ihnen schon mal die Möglichkeit, einen Gang runter zu schalten und auf´s Land nach Gostewitz zu kommen. Hier erwarten Sie wieder Künstler und Handwerker der besonderen Art. Sie laden zum Staunen, Schmausen, Mitmachen und nicht zuletzt auch zum Glücklich machen ein. Kaufen Sie es einfach, das Hand- und Hiergemachte! Gerade die einzigartigen Erzeugnisse der Künstler und Handwerker verleihen unserem Alltag ein Stück Individualität. In einer Zeit, die immer mehr vom Massenkonsum geprägt wird, können Sie das alte Glück von beharrlicher handwerklicher Arbeit buchstäblich mit nach Hause tragen! Hier auf unserem alten nie ganz fertig werdenden Bauernhof, der uns Ecken des Stillstands abverlangt, finden Sie den richtigen “Gang” für ein gesegnetes Weihnachtsfest.

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Musikalisch gibt es einige Leckerbissen, wie u. a. die Dresdner Musikergruppe “Resonare”, die durch das musikalische  Europa der Renaissanceepoche begleiten. Oder “Rondo Piccolo”, das Kammermusikensemble der Musik- und Kunstschule des Landkreises Meißen spielt auf der Scheunenbühne. Und wo wir schon bei den Leckerbissen sind, natürlich wird auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt sein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Im Damals zu Hause

Quelle: krokymovie

Celloakademie

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Quelle: krokymovie

 

Natur pur

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Natur pur

Technikgeschichte und Naturerlebnis auf einem Flecken? So ist es in Glashütte, denn ohne den Rohstoffreichtum des Waldes wäre die Hütte nicht entstanden.

Baden ohne Chemie: Der Bio-Badeteich in Glashütte, gleich neben der  Museumsherberge, bietet Komfort, Badespaß und Natur pur. Der Bio-Badeteich in Glashütte ist täglich geöffnet, soweit ein Bademeister vor Ort ist. Das ist in der Regel zwischen 11.00 und 15.00 Uhr. Bitte melden Sie sich vor Badebeginn an der Rezeption der Museumsherberge.

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Glashütte liegt an einem Zubringer zur Flaeming-Skate (S5), mit den Bahnhöfen Klasdorf und Baruth. Das Museumsdorf ist ein idealer Ausgangsort für die Erkundung der Region auf Wander- und Fahrradwegen. Besonders Familien schätzen dieses Angebot sehr. Auf gut ausgebauten Strecken lassen sich besonders die warmen Jahreszeiten so richtig genießen und runden den Glashüttebesuch mit etwas sportlicher Betätigung ab.


„Un“krautbekämpfung durch Aufessen

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Sie haben Brennesseln im Garten, der Girsch läßt sich nicht ausrotten und der Ackerschachtelhalm überwuchert jedes liebevoll angelegte Blumenbeet? Jäten hilft nur bedingt und mit der chemischen Keule möchten sie dem Wildwuchs auch nicht drohen?

Erfahren Sie, warum der Girsch das Hacken so liebt. Lernen sie den Schachtelhalm als Relikt der Urzeit verstehen und beginnen Sie, Ihre Brennesseln zu lieben. Kräuter- pädagogin Bärbel Hausmann hilft Ihnen, einen neuen Blick auf die meistgehassten Kräuter zu finden, und deren Nützlichkeit in den Vordergrund zu stellen. Sie werden nach diesem Kurs die „Un“ kräuter in einem ganz anderen Licht sehen; ihren Stellenwert in Mythen und Sagen verstehen, ihre Hilfe bei der Schädlingsbekämpfung zu schätzen wissen, sie als Helfer im Haushalt kennengelernt haben und nicht zuletzt – sie zum Fressen gernhaben!

Die Wilden in der Küche


Vom Brennesselspinat haben die Älteren noch gehört: er galt als „Arme-Leute- Essen“ nach dem Krieg. Welch unglaubliche Leckereien sich aus dem wehrhaften Kraut zaubern lassen, ist  jedoch weitgehend unbekannt.  Sternendekorierte Spitzenköche entdecken immer mehr „Wildes“ Kraut für ihre Menues – warum nicht auch zu Hause exquisite Gaumenkitzel aus dem zubereiten, was die Natur im Überfluß gedeihen läßt? Neben einer Einführung in die Wildkräuterbestimmung verrät Ihnen Kräuterpädagogin Bärbel Hausmann Grundrezepte, die sich je nach Jahreszeit und Kräuterangebot variieren lassen. Überraschen Sie Ihre Gäste demnächst doch mit „Grünen Schuhsolen“ oder „Beinwellrouladen“. Und zum Nachtisch reichen Sie dann frittierte Nesselspitzen…

Bärlauch contra Maiglöckchen


Der Frühling ist da! Und zeitgleich ist die Vergiftungsgefahr beim Bärlauchsammeln in aller Mund. Dabei ist es doch (eigentlich) so leicht, den schmackhaften Vitaminliferanten von seinen giftigen Doppelgängern zu unterscheiden. Kräuterpädagogin Bärbel Hausmann zeigt Ihnen die einheimischen „Trittbrettfahrer“ und erklärt, wodurch sie sich vom Bärlauch unterscheiden. Mit (fast) allen Sinnen erfahren Sie die Merkmale von Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Aronstab und Bärlauch, so daß dem angstfreien und pflanzenschonenden Sammeln nichts mehr im Wege steht. Zusätzlich gibt es Tips und Rezepte zur Konservierung und natürlich auch ein Bärlauchbrot zum Naschen.

Die giftigen Doppelgänger sicher erkennen


Bärlauch oder Maiglöckchen, Schierling oder Wiesenkerbel – die Unterschiede sind nur klein, die Auswirkungen bei einer Verwechslung können tödlich sein. Immer mehr Menschen entdecken Wildkräuter als gesunde, schmackhafte Alternative zu den überzüchteten Supermarktgewächsen. Und das ist auch gut so! Aber wissen Sie immer genau, ob der Doldenblüter im Körbchen wirklich eine wilde Möhre ist? Unsere Kräuterpädagogin zeigt Ihnen die beliebtesten Wildküchenkräuter und ihre gefährlichen Doppelgänger, nennt Bestimmungsmerkmale und gibt Ihnen die Sicherheit, nur gesunde „Un“kräuter nach Hause zu tragen. Nebenbei gibt es noch das eine oder andere Rezept für die heimische Küche.

Gans ganz viele Gänseblümchengeschichten


Du liebst mich, du liebst mich nicht, du liebst mich….Kaum eine Orakelpflanze ist so über den Erdball verteilt, wie unser Gänseblümchen. Unglaublich, wie viele Geschichten, Märchen und Mythen dieses unscheinbare Pflänzlein beinhalten – sich um es ranken! Die eine oder andere Geschichte haben Sie bestimmt gehört. Märchen und Mythen rund um`s Tausendschön sind aber nur die Hälfte der Geschichte: Allein die 1000 Namen verraten schon, wie wichtig der Rasenärgerling in der Volksheilkunde und in der Küche war. Kräuterpädagogin Bärbel Hausmann nähert sich der Schönen auf vielfältige Weise: Literarisch, geschichtlich, ein wenig chemisch  und nicht zuletzt – gans kulinarisch!


Kunst & Handwerk

Kunst & Handwerk

Kunst & Handwerk

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„Kunst und Handwerk im Urstromtal« ist das Glashütter Motto für die Pflege einer lebendigen Tradition.“

In ihren Werkstätten stellen Kunsthandwerker nach althergebrachten Techniken Unikate und Klein- serien her und machen Glashütte wieder zu einem Manufaktur-Ort. Sie, liebe Gäste, können mit den verschiedenen Akteuren ins Gespräch kommen, ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen, Mitmachangebote wahrnehmen oder in der Galerie Gegenwartskunst erleben. „Dass aus Erde, mit Feuer und Wasser Kunst werde“ .. nach diesem Motto fertigt der Glaskünstler Olaf Gonzalez-Valero außergewöhnliche Glasobjekte mit hohem Wert an Ästhetik und Nützlichkeit. Er betätigt sich auch als Graveur und Restaurator. Ein besonderer Höhepunkt ist sein Glas-Panoptikum, eine ganzheitliche Installation aus Glas und Licht. Außerdem gibt Gonzalez auch Gastauftritte am Glashütter Museumsofen

Glasladen

Glasladen – Edles, Transparentes & Schönes

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Die allgemeine Auslage umfasst Kuchenteller, Tortenteller, Schalen, Schüsseln, Vasen, Leuchter, Etageren, Trinkgläser, und vieles mehr – geschliffen oder glatt glänzend. Auch Annaburger Porzellan sowie Keramik von Hedwig Bollhagen kann hier erworben werden. Der Erlös aus der Sonderaktion kommt der Kulturarbeit im Manufakturort zu Gute.

Glasproduktion

Glasproduktion

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Das Museum Baruther Glashütte ist ein lebendiges Forum für Glaskunst und hilft, alte Glasmachertechniken zu bewahren. Glasmacher Patrick Damm zeigt den Gästen unter dem Dach des Museum den Umgang mit heißem Glas außerdem schleift er beschädigte Trinkränder, klebt Glasfragmente professionell mit UV-Kleber und fertigt mittels Holzformen auch passgenaue Repliken. Weiterhin können Gläser nach individuellen Vorstellungen gestempelt werden.

Mitmachangebot:

  • „Selbst Glasblasen“: geeignet für Kinder und Erwachsene, möglich ohne Anmeldung während der Öffnungszeiten des Museums
  • Glasmacherkurs für Laien
  • Gastproduktionen und Ofennutzungen für Künstler und Profis auf Anfrage

Kräuterladen

Kräuterladen

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Der Kräuterladen in der Alten Försterei bietet Ihnen ganzjährig ein umfassendes Programm an pflanzlichen Produkten: vom Kräutertee über Teedrogen, Heilkräutern, Gewürzen und Gewürzmischungen, Essigen und Ölen, Honig bis hin zu einem großen Sortiment an ätherischen Ölen, Räucherharzen und -hölzern sowie vielen anderen seltenen Produkten.

Von Frühling bis Herbst wird dieses Angebot ergänzt durch eine Vielzahl an heimischen und exotischen Nutz- und Zierpflanzen, Kräutern, Stauden und Gehölzen. Jedes Frühjahr wird eine große Auswahl an historischen, seltenen, vergessenen und außergewöhnlichen Tomatenpflanzen angeboten.

Mitmachangebot

Bärbel Hausmann gibt ihr umfassendes naturkundliches Wissen in geführten Kräuterwanderungen, Kräuterkochkursen, Kosmetikseminaren und Seifengießworkshop weiter.

Leinenkontor

Leinenkontor

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Das Leinenkontor bietet auf großzügiger Fläche ein exklusives Angebot für Besucher, die das Besondere und das Einfache, das Wertvolle und das Nützliche, ein kleines Geschenk oder die individuelle Kreation in der seit Jahren bewährten Qualität suchen.

Die Damenhüte der Joanna Plewa sind meisterliche Kreationen, die in jeder Saison Kundinnen aufs Neue bezaubern. Ihre Damenhüte, inspiriert von einer der schönsten Modeepochen, den Zwanziger Jahren, bieten sportlichen Chic ebenso wie das außergewöhnliche Modell. Das etwas andere Angebot für Herren ist von edlen, natürlichen Materialien: Sakkos, Hemden, Westen und Hosen in allen Größen werden in einer Schneider-Manufaktur für das Leinenkontor hergestellt.

Naturseifenmanufaktur

Naturseifenmanufaktur SeiFee

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SeiFee – Das Leben duftet wunderschön … Uta Duensing kreiert aus wertvollen vegetarischen Rohstoffen vielfältige naturkosmetische Produkte mit viel Liebe zum Detail und selbstverständlich ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe. Zu ihren sinnlichen, hautverwöhnenden Schätzen gehören: Naturseifen, Badebomben, Zuckerpeeling, Wonneproppen, Körpercreme uvm.

Sehenswertes

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Industriedenkmal im Urstromtal

Industriedenkmal im Urstromtal

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Kunst und Handwerk, Glas, Geschichte, Sport und Erholung erwarten den Gast in Glashütte. Die romantische Siedlung ist ein Denkmal von europäischem Rang, das in drei Jahrhunderten organisch aus Fachwerk, Ziegel und Lehm gewachsen ist.

Der historische Werksweiler Glashütte im Herzen des Baruther Urstromtals entwickelte sich seit 1716. In seiner dreihundertjährigen Geschichte entstanden Ofenhallen, Schleiferei, Gasgenerator, Schule, Gasthof, Kegelbahn, Arbeiterhäuser und Glasmachergärten in einer großzügigen Anlage.

1986 als Industrie-Denkmal anerkannt, wurde das Ensemble nach der Wende wiedererweckt. Heute ist »Kunst und Handwerk im Urstromtal« das Motto für eine lebendige Tradition.

Angezogen von einer einmaligen Atmosphäre leben wieder Glasmacher, Glasbläser sowie eine Reihe anderer Kunsthandwerker und Künstler im  Museumsdorf. In ihren Werkstätten stellen sie mit traditionellen Techniken Unikate und Kleinserien her und machen Glashütte zu einem lebendigen Manufakturort.

Lageplan Glashütte

Museum in der Neuen Hütte

Museum in der Neuen Hütte

In der Neuen Hütte von 1861 finden Sie unsere große Ausstellung zur Glashütte selbst. Jeder Raum ist gemäß seines früheren Zwecks nachempfunden worden. Das „Foyer“ bildet die Hafenstube, hier wurden die Häfen hergestellt, kleine Öfen, in denen das Glasgemenge verarbeitet wurde. Durch die enormen Temperaturen und die zunehmende Verglasung war ihr Verschleiß hoch und deswegen mussten ständig neue Öfen produziert werden. Direkt hinter der Stube erwartet sie ein Raum, den früher keine betriebsfremde Person betreten durfte, weil hier Firmengeheimnisse gehütet wurden. Die Weise, auf die das Glas gefärbt wurde und welche Stoffe dabei Verwendung fanden. Das erfahren Sie in der Gemengekammer, die heute natürlich jedem frei zugänglich ist.

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In der Ofen- Halle schließlich erwartet sie unser wohl größtes Ausstellungsstück: Der alte Wannenofen. Als die Produktion der Glashütte 1954 von Lampenschirmen auf Gärballons umgestellt wurde, konnte sich die Glashütte dieser Erfindung, der sie sich fast ein Jahrhundert lang verweigert, nicht länger entziehen. Effizienter aber eben weniger flexibel produzierten hier Arbeiterkolonnen, so genannte Brigaden, arbeitsteilig die Weinbehälter, die in alle Welt exportiert wurden. Hier finden Sie auch unsere Schauglasproduktion, wo jeder Besucher nach der Theorie die Praxis kennen lernen kann.

Seit 2004 können Sie zusätzlich im Obergeschoss die Ausstellung „Lichtblicke“ besuchen. Nachdem es der Glashütte in den 1840er Jahren gelang, mit Hilfe von Schafsknochenasche das erste reine Milchglas herzustellen, begann ihre Blütezeit. Im Fuhrwasser der Industrialisierung und der damit einhergehenden Elektrifizierung der Städte produzierte sie Lampenschirme in etlichen Formen und Farben, die überall heiß begeht waren. Die Ausstellung ist genau diesen Schirmen gewidmet.

Glasstudio

Glasstudio

Zum Museum in der Neuen Hütte gehört neben der Ausstellung auch ein Studioofen. Glasmacher Patrick Damm führt hier ein Handwerk vor, das mit ihm in Deutschland nur noch etwa 100 Menschen praktizieren. Er ist dabei mehr als ein bloßer „Anschauungsgegenstand“, sondern erklärt Interessierten gerne alles über die Arbeit eines Glasmachers. Eine Vorführung dauert etwa eine Viertel Stunde.

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An der Museumskasse kann auch ein Coupon gelöst werden, mit dem es möglich ist, selbst Hand anzulegen und eine „Glashütter Durstkugel“ zu blasen. Diese stillen den Durst ihrer Pflanzen, während Sie verreist sind. Sie können die Farbe Ihrer Kugel selbst bestimmen. Glasmacher Patrick Damm bereitet alles für Sie vor. Trauen Sie sich, bis jetzt konnte noch jeder Besucher mit seinem eigenen Stück Glas nach Hause gehen.

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Rezepte

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Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele. Dieses Sprichwort nimmt  man sich in Mähren zu Herzen. Egal ob Gulasch oder Schweinebraten: Deftig muss es sein! Eine typische Mahlzeit beginnt mit einer kräftigen Suppe. Die Hauptspeise wird klassisch mit Sauerkraut und Mährens Leibgericht, den Semmelknödeln, serviert. Den perfekten Abschluss bilden Pfannkuchen als Dessert.

Neben der traditionellen Bierbraukunst gehören nicht nur die eigenen Weine zu den Lieblingsgetränken, sondern auch der selbst gebrannte Schnaps. Nicht umsonst sagen die Einheimischen: „In Böhmen isst man die Pflaumen, in Mähren veredeln wir sie zu Schnaps.“

Bramborové placky – Kartoffelpfannkuchen

Sie benötigen für 25 Stück:

  • 1,3 kg mehligkochende Kartoffeln,
  • 300 g Mehl,
  • Schweineschmalz zum Braten,
  • Pflaumenmus,
  • eine Mischung aus 200 g Mohn und 3 EL Puderzucker für die Füllung.

Kartoffeln kochen, schälen, mit der Hand raspeln und mit dem Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Pfannkuchen dünn ausrollen und in einer gusseisernen, mit Schmalz ausgestrichenen Pfanne auf beiden Seiten backen. Pfannkuchen mit Pflaumenmus bestreichen, mit der Mohn-Zucker-Mischung bestreuen, zusammenrollen und mit 1 EL Wasser in einer Auflaufform 5 Min. im warmen Ofen ziehen lassen. Dobrou chut‘! Guten Appetit!

Quelle: ARTE-TV

Bilderreise

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7.9.2014

Kräuterfest in Čejkovice

Quelle: Zdeněk Kukula

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Weinverkostung in Čejkovice

Quelle: Penzion v parku

Sehenswertes

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Der Templerkeller in Čejkovice

Im September ist in Mähren die Zeit der Weinlese. Dass dieses heute klassische Produkt aber dorthin kam, ist unter anderem den Tempelritter zu verdanken. Im 13. Jahrhundert trugen die Templer in der Region um den südmährischen Ort Čejkovice bedeutend zum Aufschwung bei. Und sie begannen dort als erste Wein anzubauen. Erst fast 100 Jahre später ließ Karl IV. Weinberge auch in Böhmen anlegen.

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Čejkovice hat heute etwa 2500 Einwohner. 640 von ihnen sind offiziell als Weinbauern registriert; jeder vierter Bewohner des Ortes hat also Weinreben. Wenn man diesen Gedanken weiterführt, kommt man dahin, dass praktisch jede Familie etwas mit dem Weinbau zu tun hat. Das liegt zweifelsohne an der Tradition, die in dieser Region bereits länger besteht als anderswo im Land. Der französische Orden der Tempelherren begann in Čejkovice Wein systematisch anzubauen. Ursprünglich saßen die Ritter auf einer Festung, die später zu einem Schloss umgebaut wurde.

Unweit des Schlosses findet man die ersten Spurn, die hier die geheimnisvollen Ritter hinterlassen haben: An einem niedrigen Haus steht die Inschrift „Sklep templářských rytířů“ – zu Deutsch etwa: Keller der Tempelritter. Die ersten Erwähnungen über die Tätigkeit der Tempelherren in Čejkovice stammen aus dem Jahr 1248.

Die Mitglieder des Tempelherrenordens hatten eine Festung in Čejkovice erbaut und mit dem Bau wurden auch große Kellerräume errichtet. Für die damalige Zeit waren sie ungewöhnlich groß. Sie sind über die Jahrhunderte erhalten geblieben und wurden später von den Jesuiten, die seit 1623 in Čejkovice tätig waren, weiter ausgebaut.

Wie groß die Keller ursprünglich waren, kann heute nicht mehr gesagt werden, denn es sind keine Dokumente erhalten geblieben. Die Kellergänge sind heute etwa 600 Meter lang und die Kapazität der dort gelagerten Fässer beträgt rund eine halbe Million Liter. Unter der gotischen Festung verbirgt sich ein Kellerlabyrinth. Es wird angenommen, dass die unterirdischen Gänge einst bis in die slowakische Stadt Skalica führten, die über 20 Kilometer entfernt liegt.

Die Keller, in denen die Templerweine reifen, sind heute ein beliebtes Touristenziel und während des ganzen Jahres zugänglich. Die Besucher können mit einem Begleiter die unterirdischen Räumlichkeiten und Gänge besichtigen und nach Wunsch auch Wein in den historischen Kellern kosten.

Bildquelle: Hotel Zamek

 

Veranstaltungen

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Weibamarkt

Flanieren, informieren, sowie die Düfte des Frühlings bzw. des Herbstes und der Vorweihnachtszeit hautnah erleben, dafür steht der inzwischen unverzichtbare und traditionelle Weibamarkt in Bad Feilnbach. Von 24. April bis 26. April bzw. von 20. –22. November stehen das Gelände und das Innere des Gasthofs Pfeiffenthaler im Mittelpunkt der Veranstaltung. Augenmerk sind nicht nur die wertvollen Produkte der Fieranten etwa mit Kräutern, Gewürzen, Blumen und Pflanzen, frischen Broten und anderen Backwaren, Seifen, Marmeladen, Käse, Zirbelholzprodukte, Schnäpse und Liköre. Zum leiblichen Wohl bereichern Schmuck, Gestricktes und Genähtes sowie Filzwaren, Keramik, Deko und Geschirr zur Gestaltung des wohnlichen Umfelds oder als Geschenkidee zur Auswahl. Es wird auch Wissenswertes und Ratschläge zur Verbesserung der inneren Kraft vermittelt. Trommeln, energetisches Räuchern, Meditationen, archaischer Tanz oder Schamanismus sind nur einige von vielen interessanten Themen.

Apfelmarkt

Jedes Jahr findet in Bad Feilnbach am zweiten Wochenende im Oktober der größte ökologische Apfelmarkt Bayerns statt. Neben dem naturbelassenen Malus Domestica, wie der Apfel in der Fachsprache heißt, werden auch Produkte dieser Frucht angeboten – wie etwa das schmackhafte Apfelbrot, Apfelessig oder Apfelwein. Aber auch andere Schmankerln wie z.B. selbstgemachte Marmeladen, Schnäpse, Liköre, Geräuchertes, frisches Holzofenbrot, Korbmacher, Rechamacha werden von heimischen Bauern angeboten. Aber nicht nur Obst, sondern Bis zu 30.000 Besucher lockt der Feilnbacher Apfelmarkt an, der mit einem zünftigen Rahmenprogramm zelebriert wird. Blaskapellen, Plattler und Alphornbläser sorgen für die Stimmung. Kulinarisch kommt man in den vielen bodenständigen, aber auch exquisiten Restaurants allemal auf seine Kosten. Apfelfruchtiges und Apfelgeistiges kann man in Bad Feilnbach übrigens nicht nur zum großen Fest, sondern das ganze Jahr über genießen.

Rezepte

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Bratpfel

Viele Varianten gibt es in der Rezeptur. Die Bad Feilnbacher sind hier nicht unentschieden, sondern vielseitig! Die Zutaten für 4 schöne große, rote Äpfel sind 40 g gehackte oder gestiftelte Mandeln, 60 g Marzipanrohmasse, 20 g Butter und 4 Teelöffel Marmelade. Welche Sorte? Sagen wir mal, eine heimische Sorte. Das wäre die Beste.

Zubereitung:

Kneten Sie die Marzipanmasse mit Mandeln und etwas Butter und rühren Sie separat auch ein wenig von den Mandeln in die Marmelade. Schneiden Sie bei den Äpfeln einen Deckel mit dem Apfelstiel ab und stechen Sie das Kerngehäuse im Apfel aus. Das geht am besten mit einem Apfelausstecher oder auch mit einem kleinen Küchenmesser. Füllen Sie nun die Äpfel mit der Marzipan-Mandel- Masse und setzen Sie einen guten Teelöffel von der Marmelade obendrauf. Setzen Sie nun die Äpfel in einer feuerfesten Form bei 200 Grad, Umluft 180 Grad für etwa 15–20 Minuten in den Backofen. Geeignet ist hier etwa eine Auflaufform oder auch das einfache Backblech. Servieren Sie den Bratapfel entweder einfach, wie er ist, mit Vanillesauce oder auch mit einem Löffel Vanilleeis. Und für die Erwachsenen eventuell zusätzliche 2 cl vom guten Bad Feilnbacher Apfelbrand. Sie sehen, wenn Sie noch kein Laster haben, hin und wieder einen dieser Bratäpfel zu essen wäre eine Option

… Unsere schönen feuerfesten Apfelformen im Bild, in denen die Äpfel in den Ofen kommen, stammen aus der Werkstatt der Keramikerin Alexandra Holzer in Neubeuern. Hier bleibt die ganze Feuchtigkeit der Frucht samt Zauberkräften der gesunden Äpfel beim Backen in der Form. So ist’s recht!

Bad Feilnbacher Apfelkücherl

Das Rezept stammt von Gertrud Eder, Wachingerhof, Bad Feilnbach: Apfelkücherl sind die bayerische Variante der Eierkuchen mit Obst. Und weil in Bayern eher die Milch ausgeht als das Bier, wird für die Apfelkücherl auch schon mal kein Eierkuchenteig verwendet, sondern ein Bierteig, der ähnlich hergestellt wird, aber mit Bier statt der Milch. Wie heißt es so schön, Not macht erfinderisch. Und so ein Viertelliter Milch, der ist schnell mal verschwunden. Zutaten für 4 Personen: 4 mittelgroße säuerliche Äpfel, 200 g Mehl, 0,25 l Milch (oder Bier), 1 Prise Salz, 2 mittlere Eier, 5 EL Mehl, 2 EL Zucker, 1 TL Zimt, Butterschmalz zum Ausbacken.

Zubereitung:

Äpfel schälen, dann Kerngehäuse, Stiel und Blüte entfernen, anschließend die Äpfel in circa 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Eier trennen, das Eiweiß wird zu Schnee geschlagen und kurz zur Seite gestellt. Das Eigelb mit der Flüssigkeit (zur Erinnerung: Milch oder Bier) und einer Prise Salz gut verrühren. Anschließend das Mehl einrühren und ganz zum Schluss den Eisschnee vorsichtig unterheben. In eine große Pfanne so viel Butterschmalz geben, bis das geschmolzene Fett den Pfannenboden gut bedeckt. Fünf Esslöffel Mehl auf einem tiefen Teller ausbreiten. Jede Apfelscheibe zuerst im Mehl wälzen und dann durch den Teig ziehen. Anschließend die Apfelringe im Teigmantel im nicht zu heißen Fett auf beiden Seiten goldgelb backen. Die Apfelkücherl werden mit der Mischung aus dem Zucker und dem Zimt bestreut und serviert.

Bilderreise

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Bad Feilnbach – „natürlich Gesund“


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Moorheilbad und Natur-Heil-Dorf

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Fotoshooting zum Gastgeberverzeichnis

Sehenswertes


Wendelstein & Wendelsteinringlinie

Wendelstein & Wendelsteinringlinie

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Von Anfang Mai bis Ende Oktober heißt es wieder „Alles einsteigen – zur Erlebnisfahrt rund um den Wendelstein“. Seit zwölf Jahren verbinden die Busse der Wendelstein-Ringlinie die Tal Orte rund um den Berg miteinander. Unterwegs besteht die Möglichkeit, die Fahrt für beliebige Zwischenstopps & Wanderungen zu unterbrechen. Z.B. einen Höhlenbesuch, eine Wallfahrt nach Birkenstein, eine Einkehr im berühmten Cafe Winklstüberl oder eine Wanderung ins Jenbachtal. Neu seit 2015, die Fahrt mit der Ringlinie ist für Gäste mit der Kurkarte kostenfrei!


Der Wendelstein

Erlebnis-Genuss-Tradition – Der Wendelstein (1838 m)

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Bereits seit rund 100 Jahren bringt die Zahnradbahn in Brannenburg Berg- und Wanderfreunde bequem ins hochalpine Gelände. Die etwa 30-minütige Fahrt in modernen Doppeltriebwagen durch schattigen Bergwald und Tunnels, über schroffe Felsen und Brücken wird durch große Panoramafenster zu einem einzigartigen Naturerlebnis! Von Bayrischzell aus ist der Wendelstein zusätzlich durch eine Großkabinen-Seilbahn erschlossen. Schon nach zehn Minuten ist die Bergstation mit Blick ins malerische Leitzachtal und in die Zentralalpen erreicht. Am Wendelstein gibt es viel zu entdecken: Deutschlands höchste Schauhöhle, geologische Wanderlehrpfade, das Wendelsteinhaus u.v.m.


Moorerlebnis Sterntaler Filze

Moorerlebnis Sterntaler Filze

Wo Wald wächst, wie er will, und wo die Libellen vor Freude tanzen.

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Das Moorerlebnis Sterntaler Filze ermöglicht eine intensive Begegnung mit Moor und Natur. Dank des 650 Meter langen, barrierefreien Bohlenweges haben auch Rollstuhlfahrer problemfreien Zugang. Weil uns Kinder besonders wichtig sind, werden sie von einer Moor-Elfe auf ihren Erkundungen begleitet.


Naturbegegnungen am Bach

Naturbegegnungen am Bach

Das LEADER-Projekt Jenbachparadies in Bad Feilnbach

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Wasser fasziniert. Wie es über Steine springt, rauscht und sprudelt, Wellen und Strudel formt, in der Sonne glitzert, leise tröpfelt, lieblich plätschert oder laut donnernd über Kaskaden stürzt. Der Jenbach, der im bayerischen Wendelsteingebirge entspringt, ist so ein Wasserparadies – mit Wasserfällen, Gumpen, in denen man baden kann, sandigen Ufern zum Spielen, Steinen zum Staudammbauen und lichten Auwäldern, durch deren Blätterdach die Sonne glänzt und helle Kringel auf den Boden malt.

Entlang des Jenbachs entstanden zwischen der Wirtsalm im Süden von Bad Feilnbach und dem nördlich des Ortes gelegenen Naturschutzgebietes „Auer Weidmoos“, auf dessen Streuwiesen seltene Wiesenbrüter nisten und botanische Raritäten wachsen, verschiedene Stationen mit interaktiven Elementen. So gibt es zum Beispiel eine Wasserwerkstatt beim Jenbachpavillon oder einen Wassererlebnisspielplatz, wo man spielerisch lernen, experimentieren, die Kraft des Wassers ausprobieren und mit allen Sinnen spüren kann. Mehrere Schautafeln informieren über verschiedene Aspekte des Elementes Wasser, über die Tier- und Pflanzenwelt und ökologische Zusammenhänge.

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So richtig lebendig wird das Projekt durch die 15 ehrenamtlichen „Jenbachbegleiter“, die ein Aktivprogramm für Kinder, Familien und Erwachsene betreuen. Für diese Aufgabe erhielten sie eine fundierte wissenschaftliche und didaktische Ausbildung, die auch zertifiziert wurde. Sie verstehen es, mit vielfältigen Angeboten Jung und Alt für das Thema Wasser zu begeistern und komplexe Inhalte anschaulich zu vermitteln. Ein Abenteuer für die ganze Familie. Am rauschenden Wasser unter zwitschernden Vögeln und zirpenden Grillen kann man sich hier so richtig erholen. Kinder toben sich nach Herzenslust aus: im kühlen Nass baden, Hütten aus Holz bauen und auf Entdeckungstour gehen. Junge Naturforscher erkunden ausgerüstet mit Becherlupe und Mikroskop das Leben im Bach oder nehmen an einer spannenden Jenbachrallye teil.

Veranstaltungen

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Kalmukjanker-Treffen

Am Faschingssonntag findet alljährlich unser traditionelles Kalmukjanker – Treffen statt. Besuchen Sie uns mit „An Oidn oder an Neichn“ Kalmuk-Janker oder anderen originellen Kalmuk-Acessoires!

Fastenbiersonntag

Am 3. Fastensonntag des Jahres:  Zum Trinken und Ver- kosten gibt es Original Bayrisches Fastenbier, dazu Brat’l mit Waldviertler Erdäpfelknödel, Waldviertler Bierfleisch und Handg’wuzelte Mohnnudeln, sowie musikalische Umrahmung mit der „Mohnhappimusik“.


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Tag des Mohns

Im März eines jeden Jahres: Der Jahreskreis im Mohndorf beginnt mit dem Tag des Mohns: 17.00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Sallingberg (Mohnblütenmusik und Chor „Drüber und Drunter“) – traditionelles Mohnnudelessen beim Mohnwirt.

Blühende Mohnfelder und Mohnblütensonntag

Mohnblüte – Mitte Juli: Blühenden Mohnfelder, Aquarellmalkurse in den wogenden Mohnfeldern. Mohnblütensonntag – Volkstanz und Volksmusik aus dem Waldviertel.


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Blühende Mohnfelder und Mohnblütensonntag

Mohnblüte – Mitte Juli: Blühenden Mohnfelder, Aquarellmalkurse in den wogenden Mohnfeldern. Mohnblütensonntag – Volkstanz und Volksmusik aus dem Waldviertel.

Mohnstrudelwandertag

Im August eines jeden Jahres: Im August laden wir zum Mohnstrudelwandertag ein. Unsere Gäste lernen das weitverzweigte Mohnstrudelwandernetz kennen, das das ganze Jahr über von vielen Wanderern genützt wird und erhalten als Präsent ein Stück hausgemachten Mohnstrudel.


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Mohnkirtag

3. Sonntag im September: Wir feiern Erntedank beim Mohnkirtag. Alles dreht sich um unseren Waldviertler Graumohn. In traditionellen Marktständen bieten wir frisch geernteten Waldviertler Graumohn, Speisen, Volksmusik und Volkstanz!

 

Bilderreise

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Mohnblüte im Mohndorf


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Genussregion Waldviertler Mohn

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Kochen mit Mohn

Quelle: Tante Fanny

Sehenswertes

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Das größte Mohnbild

Das größte Mohnbild

Seit dem Frühjahr 2008 liefen die Vorbereitungsarbeiten zur Realisierung einer wunderbaren Idee: Das wahrscheinlich längste Mohnbild der Welt wird am großen Parkplatz in der Mitte des Mohndorfes Armschlag entstehen.

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Auf einer Länge von 60 m und einer Höhe von 4,50 m malt Karl Moser, der bekannte Waldviertler Künstler ein Mohnfeld in der Waldviertler Landschaft. Riesige Mohnblüten, Mohnkapseln, Waldviertler Dreiseithöfe und Waldviertler Landschaft werden ein besonderer Kunstgenuss. Im Herbst 2009 wurden die Arbeiten abgeschlossen.


Unser Mohngarten

Unser Mohngarten

Im Herbst 2004 begannen die Arbeiten und über den Winter wurde viel nachgedacht. Alle freuten sich auf die Arbeiten im Frühjahr, wir begannen am 4. April 2005 und schlossen die Arbeiten Ende Mai ab. 1200 Arbeitsstunden wurden von der Dorfgemeinschaft aufgebracht, € 28.000 kostete unser Garten. Dank der Unterstützung von Land NÖ und der Gemeinde konnte der Garten auch zu finanziert werden. Es wäre sonst nicht möglich, dass ein 100 Seelen Dorf ein solches Projekt realisiert.

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In unserem Mohngarten blühen über 30 verschiedene Ziermohnarten, die Hauptblütezeit sind Juni und Juli. Mohn hat eine begrenzte Blütezeit, aber wir haben auch viele andere Blumen und Stauden in den Garten gepflanzt, damit unser Garten immer alle Sinne anspricht. Unser Mohngarten heißt ja – Mohn für alle Sinne und lädt auch zum Verweilen, Entspannen und Spaziergehen ein.


Unser Mohnument

Unser Mohnument

Das Mohnument befindet sich in unmittelbarer Nähe des Mohngartens. Martin Vollgruber, Holzschnitzer aus Martinsberg, gestaltete unser Mohnument mit der Motorsäge aus Eichenholz. Ein sehr begehrtes Fotomotiv für unsere Besucher im Mohngarten.

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Rezepte

Knödel aus dem Waldviertel

Gute Laune Knödel aus dem Waldviertel


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Schlecht gelaunt?…dann sind diese Knödel genau das Richtige für Sie! Im Übrigen: Die Gute Laune Knödel wurden in Kooperation mit den Zwettler Wirten bei der Knödelolympiade 2004 in Zwettl kreiert.

Zubereitung – Teig:

Alle Zutaten für den Topfen-Gries-Teig zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und ca. ½ Stunde zugedeckt im Kühlschrank rasten lassen.

Zubereitung – Fülle:

  1. Zwiebel und Gemüse in Pflanzenöl leicht anschwitzen.
  2. Mit den restl. Zutaten vermischen und würzen.
  3. Kleine Kugeln formen und im Kühlschrank fest werden lassen.
  4. Aus dem Teig eine Rolle formen und gleich große Scheiben abschneiden
  5. Etwas flachdrücken, mit Fülle belegen und zu Knödeln formen.
  6. In kochendem Salzwasser 10-15 Min. ziehen lassen.

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TiPP: Dazu einen bunten/gemischten Blattsalat servieren.

Zutaten für einen Topfen-Grieß-Teig und Fülle (4 Pers./1 dag entspricht 10g)

Zutaten – Teig:

  • 25 dag Topfen(Quark)
  • 15 dag Mehl
  • 6 dag Margarine
  • 1 Ei
  • 2 Handvoll Gries
  • Salz

Zutaten – Fülle:

  • 3 Stangen Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
  • 1 gelbe Rübe, fein gewürfelt
  • ¼ Bund Staudensellerie, klein geschnitten
  • 15 dag Tofu geräuchert, faschiert
  • 10 dag Topfen (Quark)
  • 20 dag Grünkern gekocht, kalt werden lassen, faschieren
  • Ayurvedisches Zaubersalz
  • Gute Laune Gewürz-Blüten
  • Galgant
  • Petersilie

Geröstete Schwammerl mit Ei

Geröstete Schwammerl mit Ei


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Eine kleine Jause für zwischendurch und Schmeckt hervorragend mit grünem Salat und einer getoasteten Scheibe Vollkornbrot!

Zutaten und Zubereitung für 2 Personen:

Zutaten:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 500 g frische Eierschwammerl (Pfifferlinge)
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel fein hacken und in der Butter goldgelb anrösten.
  2. Die Eierschwammerl blättrig schneiden und mitrösten.
  3. Die Eier versprudeln über die Schwammerl gießen und verrühren bis die Eier gestockt sind.
  4. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen vor dem Servieren mit frisch geschnittener Petersilie garnieren.

Mohnnudeln

Waldviertler Mohnnudeln mit Flower Power Zwetschken


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Für jeden echten Waldviertler-Fan sind Mohnnudel ein absolutes Muss!

Zutaten und Zubereitung für 2 Personen:

Zutaten:

  • 500g mehlige Kartoffeln
  • 150g Weizenmehl
  • 40g Butter
  • Ayurvedisches Zaubersalz
  • 1 Ei
  • 200g gemahlener Grau-Mohn
  • Staubzucker

  • Vanillezucker
  • 500g Zwetschken
  • 100ml Wasser
  • 60-140g Zucker (nach Geschmack)
  • Saft einer Zitrone
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 TL Flower Power Gewürz-Blüten

Zubereitung:

  1. Erdäpfel in Salzwasser kochen und abkühlen lassen.
  2. Die kalten Erdäpfel schälen, reiben, mit Weizenmehl, Butter, Salz und Ei zu einem Teig verkneten.
  3. Ca. 1 cm dicke und 4 cm lange Nudeln formen und diese in wallendem Wasser ca. 10 Min. kochen.
  4. Nudeln abseihen und in zerlassener Butter, Vanillezucker und gemahlenem Mohn schwenken.
  5. Mit Staubzucker bestreut servieren.
  6. Zwetschken entkernen und halbieren, mit Wasser, Zucker, Lebkuchengewürz, Zitrone aufkochen lassen und zugedeckt weichdünsten.
  7. Flower Power Gewürz-Blüten-Zubereitung zugeben und ev. mit Zucker und Zitronensaft abschmecken.
  8. Zusätzlich mit Flower Power Gewürzblüten dekorieren.

Bilderreise

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Kräuterfest in Sprögnitz

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Auf der Sonnenseite

 

Veranstaltungen

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Seminare & Veranstaltungen im Kräuterdorf

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Bei SONNENTOR im Kräuterdorf Sprögnitz ist immer etwas los. Über 50.000 Besucher zieht der Bio-Experte jährlich in seinen Bann. Neben Führungen durch den Betrieb und einer kulinarischen Reise durch das Bio-Gasthaus Leibspeis‘ und den Tee-Salon Tee-Zeit, lädt außerdem ein umfangreiches Seminar- und Veranstaltungsangebot zur Auszeit in Sprögnitz ein.

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Seminare für Groß und Klein

Seminare für Groß und Klein


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Schon Henry Ford war überzeugt: „Wer aufhört zu lernen, ist alt.“ Und daran glauben auch wir. Deshalb bieten wir ein abwechslungsreiches Seminarprogramm an, angefangen bei unserer Kernkompetenz – der Welt der Kräuter und Gewürze – über Ernährung, Gesundheit, Ökologie, Soziales und alternatives Wirtschaften. Auch für Kinder gibt es Seminare, in denen z.B. spielerisch der Umgang mit richtiger Ernährung und Bewegung vermittelt wird. Die Vortragenden kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und sind allesamt Experten auf ihrem Gebiet. Unter ihnen sind z.B. der TV-Biogärtner Karl Ploberger, der autogene Trainer Günther Tuppinger und natürlich Hannes Gutmann, der aus dem Nähkästchen plaudert und mit Geschichten rund um SONNENTOR begeistert. Darüber hinaus reicht das Spektrum von der Herstellung und Verwendung ätherischer Öle bis hin zum Adventkranzbinden. Die angrenzenden Wiesen und Wälder in Sprögnitz sorgen zudem für eine entspannte Atmosphäre und Ruhe, um das Erlernte zu verarbeiten. Diese Kombination aus „Aus- und Mehrzeit“ ist erholsam und anregend für Geist und Seele.

Kulinarische Veranstaltungen

Kulinarische Veranstaltungen


Reportage Restaurant Leibspeis - SONNENTOR. Veroeffentlichung immer mit Credit: © Foto: SONNENTOR/Rene van Bakel
Reportage Restaurant Leibspeis – SONNENTOR. Veroeffentlichung immer mit Credit: © Foto: SONNENTOR/Rene van Bakel

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Neben SONNENTOR Seminaren lockt auch eine Reihe kulinarischer Veranstaltungen nach Sprögnitz. Am 8. November feiern wir den Tag des Tees, mit vielen köstlichen Kreationen rund um das beliebte Heißgetränk. Ganslessen, Kochabende, Brunch- und Frühstücksangebote und stimmungsvolle Adventsamstage runden unser Angebot in der Winterzeit ab. Zusätzlich laden wir jeden Dienstag und jeden zweiten Mittwoch zum Kartenspielen bzw. Stricken und Häkeln in Leibspeis‘ und Tee-Zeit.